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In unserem Blog findet ihr in Zukunft alle größeren wichtigen Ankündigungen.

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Bahasa Indonesia

Datum: Sonntag, den 19. August 2018
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Predigttext aus Apostelgeschichte 3, 1-10

Die Heilung des Gelähmten

Petrus aber und Johannes gingen hinauf in den Tempel um die neunte Stunde, zur Gebetszeit. 2 Und es wurde ein Mann herbeigetragen, der war gelähmt von Mutterleibe an; den setzte man täglich vor das Tor des Tempels, das da heißt das Schöne, damit er um Almosen bettelte bei denen, die in den Tempel gingen. 3 Als er nun Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel hineingehen wollten, bat er um ein Almosen. 4 Petrus aber blickte ihn an mit Johannes und sprach: Sieh uns an! 5 Und er sah sie an und wartete darauf, dass er etwas von ihnen empfinge. 6 Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher! 7 Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich wurden seine Füße und Knöchel fest, 8 er sprang auf, konnte stehen und gehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott.
9 Und es sah ihn alles Volk umhergehen und Gott loben. 10 Sie erkannten ihn auch, dass er es war, der vor dem Schönen Tor des Tempels gesessen und um Almosen gebettelt hatte; und Verwunderung und Entsetzen erfüllte sie über das, was ihm widerfahren war.

(Lutherbibel 2017)

Ehrenamtlicher Dienst zum 12. Sonntag nach Trinitatis

Predigt: Pfrin. Andrea Braunberger-Myers (St. Paulsgemeinde)
Liturgie: Herr Frank Madrikan
Musik: Frau Westy Bialke
Bibellesung: Frau Riany Lengkong
Kindergottesdienst: Frau Dwi Hariwati und Frau Riany Lengkong
Abkündigung: Herr Jens Balondo
Verpflegung: Puji Syukur
Schlüsseldienst: Frau Riany Lengkong

Liturgie
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Unsere letzten Predigten

Unser Gemeindetreff nach unserem Sonntagsgottesdienst findet in Saalgasse 15 (EVA) statt.

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Tanggal: Minggu, 19 Agustus 2018
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Teks Khotbah dari Kisah Para Rasul 3, 1-10

Petrus menyembuhkan orang lumpuh

Pada suatu hari menjelang waktu sembahyang, yaitu pukul tiga petang, naiklah Petrus dan Yohanes ke Bait Allah. 2 Di situ ada seorang laki-laki, yang lumpuh sejak lahirnya sehingga ia harus diusung. Tiap-tiap hari orang itu diletakkan dekat pintu gerbang Bait Allah, yang bernama Gerbang Indah, untuk meminta sedekah kepada orang yang masuk ke dalam Bait Allah. 3 Ketika orang itu melihat, bahwa Petrus dan Yohanes hendak masuk ke Bait Allah, ia meminta sedekah. 4 Mereka menatap dia dan Petrus berkata: “Lihatlah kepada kami.” 5 Lalu orang itu menatap mereka dengan harapan akan mendapat sesuatu dari mereka. 6 Tetapi Petrus berkata: “Emas dan perak tidak ada padaku, tetapi apa yang kupunyai, kuberikan kepadamu: Demi nama Yesus Kristus, orang Nazaret itu, berjalanlah!” 7 Lalu ia memegang tangan kanan orang itu dan membantu dia berdiri. Seketika itu juga kuatlah kaki dan mata kaki orang itu. 8 Ia melonjak berdiri lalu berjalan kian ke mari dan mengikuti mereka ke dalam Bait Allah, berjalan dan melompat-lompat serta memuji Allah.
9 Seluruh rakyat itu melihat dia berjalan sambil memuji Allah, 10 lalu mereka mengenal dia sebagai orang yang biasanya duduk meminta sedekah di Gerbang Indah Bait Allah, sehingga mereka takjub dan tercengang tentang apa yang telah terjadi padanya.

(Alkitab Terjemahan Baru 1974)

Pemberitahuan Pelayanan Hari minggu Ke-12 setelah Trinitatis

Khotbah: Pdt. Andrea Braunberger-Myers (Jemaat St. Pauls)
Liturgi: Bpk Frank Madrikan
Musik: Ibu Westy Bialke
Pembacaan Alkitab: Sdri Riany Lengkong
Sekolah Minggu: Sdri Riany Lengkong dan Ibu Dwi Hariwati
Berita Jemaat: Bpk Jens Balondo
Konsumsi: Puji Syukur
Kunci: Sdri Riany Lengkong

Liturgi
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Khotbah yang terakhir

Pertemuan jemaat setelah Ibadah Minggu depan akan diadakan di Gedung EVA (Saalgasse 15).

Sich gegenseitig zu besuchen, ist ein Zeichen der Zusammengehörigkeit

Die Partnerschaft zwischen der „Gereja Masehi Injili di Minahasa“ (GMIM) in Indonesien und der Propstei Rheinhessen der EKHN besteht seit nunmehr 32 Jahren. Wir glauben, dass die ökumenische Partnerschaft mit der GMIM einen interkulturellen Dialog zwischen deutschen und indonesischen Christen ermöglicht.

Indon. Zeitungsauschnitt zum Partnerschaftsabkommen 1986
Indon. Zeitungsauschnitt zum Partnerschaftsabkommen 1986

Mitglieder des Kirchenvorstands der Kristusgemeinde wie auch die Gemeindepfarrerin sind Mitglieder im Partnerschafts-Ausschuss und arbeiten somit aktiv im Trialog mit. Der Partnerschafts-Ausschuss ist ein wichtiger Bestandteil des ökumenischen Austauschs. Dabei begleiten wir die Delegationen aus der GMIM zu Besuchen in den Gemeinden bzw. Dekanate in der Propstei Rheinhessen. Ebenso erarbeiten wir die Programmpunkte und Unterbringungen mit vor. Ein indonesischer Sprachkurs ausgerichtet von der Kristusgemeinde für den Partnerschaftsausschuss der Propstei Rheinhessen, soll bei der Kommunikation mit den Partnern in Indonesien helfen. Ebenso stehen wir im Ausschuss bei Reisen in die GMIM zur Verfügung, bei denen Gemeindemitglieder ebenfalls als Dolmetscher mitwirken.

".. Sich gegenseitig zu besuchen, ist ein Zeichen der Zusammengehörigkeit aller Gemeinden und Dienste in dieser Welt. Als Teil der globalen Christenheit, die in ihrer Geschichte viele Facetten und Ausdrucksformen entwickelt hat, will die EKHN durch ihre Direktpartnerschaften ihre Vielfalt und Einheit in Jesus Christus erfahren, verwirklichen und sich mit anderen darüber austauschen, wie unser Glaube gestärkt werden kann."
Propst Dr. Klaus-Volker Schütz

Der Ausschuss der Partnerschaft Rheinhessen-GMIM hat mehrere große Projekte in der kommenden Zeit, die die Finanzen des Ausschusses stark beanspruchen werden.
Daher hat unser Kirchenvorstand beschlossen, dass die Wahlpflichtkollekte zum 19.08.2018 der ÖKUM. PARTNERSCHAFTEN DER PROPSTEI RHEINHESSEN-GMIM (20 a) zugutekommt.

EKHN: Ökumenische Patenschaften der Kirchengemeinde/des Dekanates/der Propstei
Evangelisch am anderen Ende der Welt - Blog zum Pastoralkolleg 2017

Sicherlich darf man nicht alles was über die Häuser der neuen Altstadt geschrieben wird, auf die Goldwaage legen. Betrachtet man die urkundlichen Quellen zu Haus Klein-Nürnberg aber genauer, ergibt sich doch ein etwas anderes Bild.

Test1
Carsten Schwöbel arbeitet seit 1998 als Küster
an der Alten Nikolaikirche am Römerberg
Das Haus wird kurz vor Mitte des 14. Jahrhunderts als ein Neubau von Heile Starkerad erwähnt; Spekulationen über einen romanischen Vorgängerbau sind daher müßig.

Der springende Punkt ist, dass Klein-Nürnberg mit dem benachbarten Nürnberger Hof und der Patrizierfamilie Glauburg nie etwas zu tun hatte. Den Brauch, ein Haus nach einen bekannten Nachbargebäude zu benennen, gab es häufiger im alten Frankfurt. So hatte auch das Haus Klein-Braunfels am Liebfrauenberg mit dem berühmten Braunfels nichts zu tun.

Um 1500 gehörte Klein-Nürnberg der Patrizierfamilie Stalburg, später der Familie Humbracht. Kurz vor 1600 ließ Maria, die Witwe des Modestin Humbracht, das Haus neu errichten. Für den "Altstadtvater" Fried Lübbecke, von Haus aus Kusthistoriker, war Klein-Nürnberg ein typischer Bau der Renaissance inklusive Eingangshalle! Zu Messezeiten war das Haus damals an Augsburger Seidenhändler vermietet.

Interessanter als die Frage, ob es sich um ein Gewölbe der Gotik oder der Renaissance handelt, ist aber sicherlich die Tatsache, dass neben der ev.-luth. St. Paulsgemeinde auch die Ev. Indonesische Kristusgemeinde dieses Haus nutzen wird.

Carsten Schwöbel, Frankfurter Rundschau 19.07.2018

[Bahasa Indonesia]

Warum ist die Zusammenarbeit für uns so wichtig? Der interreligiöse Dialog ist zentral in unserem Gemeindedienst. Durch den Dialog haben wir die Möglichkeit im interreligiösen Frieden u. a. in Indonesien mitzuwirken. Auch im Kontext der Stadt Frankfurt ist die Kooperation und der Dialog zwischen Christen und Muslimen sehr wichtig, gerade inmitten der zunehmenden anti-fremden und anti-islamischen Entwicklung in der deutschen Gesellschaft.

Folgende Punkte sind für uns im Zusammenhang mit dem Dialog wichtig:


  • Der Dialogprozess sollte gleichermaßen verlaufen.

  • Beide Parteien müssen eine klare, offene und ehrliche Identität zeigen.

  • Der Dialog muss auf der Grundlage sprachlicher und kultureller Ähnlichkeiten erfolgen. In diesem Zusammenhang ist ein gegenseitiger Respekt sehr wichtig.

  • Im Dialog können beide Parteien die Gelegenheit nutzen, eine gemeinsame Basis zu finden und gemeinsame Positionen und Einstellungen zu bestimmen.

  • Unterschiede sollten nicht beseitigt, sondern im Rahmen der Zusammenarbeit der Partnerschaft diskutiert und erklärt werden. Beide Parteien müssen nicht immer zustimmen.

  • Der Zweck des Dialogs besteht darin, eine Basis gegenseitigen Vertrauens zu schaffen, voneinander zu lernen, Missverständnisse zu klären, gegenseitiges Verständnis aufzubauen und wenn möglich zusammenzuarbeiten.

  • Wir streben nach einer guten Zusammenarbeit und im Austausch an Erfahrungen, damit die Mitglieder der Evangelischen Indonesischen Kristusgemeinde Rhein-Main und der Indonesisch-Moslemischen Gemeinde in Frankfurt & Umgebung e.V. sich austauschen. Der Dialog beruht auf gegenseitiges Verständnis und Kooperation für den Dienst an den Menschen, die Hilfe brauchen.

    Indonesisch-Moslemische Gemeinde in Frankfurt & Umgebung e.V.
    Strahlenberger Weg 16
    60599 Frankfurt am Main
    https://www.masjidindonesia.de

    Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main
    Saalgasse 15-17
    60311 Frankfurt am Main
    https://www.jki-rhein-main.de

    × „Wir fotografieren während der Veranstaltung zum Zwecke der Veröffentlichung auf unserer Gemeindewebseite https://www.jki-rhein-main.de/ und/oder unseren Social Media Kanälen https://www.facebook.com/jemaatkristusindonesia/. Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der Veröffentlichung von Fotos einverstanden, auf denen auch Sie abgebildet sind. Wenn Sie das nicht möchten, teilen Sie das bitte unserem Fotografen oder unserem Kirchenvorstand mit.“

    Bahasa Indonesia

    April 2019 wird der Präsident der Republik Indonesien gewählt.
    Alle erwachsenden Indonesier haben hierfür ein Wahlrecht. Mit Deiner Stimme wählst du deinen zukünftigen Präsidenten, der deine Anliegen in und aus der fernen Heimat umsetzen soll.

    Um deine Daten online zu überprüfen, hat die indonesische Wahlkommission Frankfurt eine Seite bereitgestellt. Hier musst du nur lediglich dein Geburtsdatum, gefolgt von deiner Passnummer eintragen.

    https://www.pplnfrankfurt.de/cek-dpsln-pemilu2019/

    Sofern diese Daten nicht mehr stimmen, solltest du schnellstens beim Einwohnermeldeamt eine aktuelle Meldebescheinigung einholen, einscannen und diese Information an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

    Einfache Meldebescheinigungen umfassen neben den Namen das Geburtsdatum, den Geburtsort und die derzeitigen Anschriften. Auf Antrag können weitere Daten aufgenommen werden (erweiterte Meldebescheinigung).

    Für weitere Informationen und Fragen zu den Wahlen bieten wir in Zusammenarbeit mit dem indonesischen Generalkonsulat (KJRI), der indonesischen katholischen Gemeinde (MKIF), der indonesischen muslimischen Gemeinde (MMI) und der Vereinigung indonesischer Studierende (PPI) einen Informationstag an.

    Ev. Akademie Frankfurt am Main, Römerberg 9
    Am Sonntag, den 29.07.2018, ab 17 Uhr

    Weitere Infos:
    PPLN Frankfurt
    PPLN Facebook Event

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    × „Kami memotret selama acara berlangsung untuk tujuan publikasi di website https://www.jki-rhein-main.de atau saluran media sosial kami https://www.facebook.com/jemaatkristusindonesia/. Dengan partisipasi Anda dalam acara ini, Anda telah menyetujui publikasi foto di media yang telah disebutkan diatas. Jika Anda tidak menginginkan hal ini, tolong beritahukan fotografer atau majelis Gereja kami.“

    PPLN Flyer

    Reisten wir früher für ökumenische Begegnungen und Erfahrungen in die Ferne, haben wir heute ökumenische Partner vor Ort, die bleiben. Wie verändert sich damit die „weltweite Ökumene“, der Blick auf „unser“ Christentum und den partnerschaftlichen Ansatz der ökumenischen Bewegung?

    Wer findet sich unter den neuen Nachbarn? Bieten sich gemeinsam genutzte Räume, Gemeindehäuser und Kirchen für ökumenische Begegnungen an? Welche Interessen verbinden sich für die Beteiligten damit?

    Als einer unserer Mitgliedsgemeinden wird Frank Madrikan von der Ev. Indonesischen Kristusgemeinde Rhein-Main, am Samstag um ca. 16:30 Uhr aus einem innerevangelischen Ökumenemodell berichten.

    Leitung

  • Studienleiterin Pfrin. Christina Schnepel, Evangelische Akademie Hofgeismar
  • Joachim Bundschuh, Zentrum Oekumene, Frankfurt/Main
  • Dr. Aguswati Hildebrandt Rambe, Fachstelle Interkulturell Evangelisch in Bayern (ELKB), München
  • Tagung
    31. August – 2. September 2018

    Evangelische Tagungsstätte Hofgeismar
    Gesundbrunnen 8
    34369 Hofgeismar

    Anmeldung: Tagungsnummer 18050

    Schriftlich erbeten bis zum 24. August 2018: Sie erleichtern uns die Anmeldung, wenn Sie sich frühzeitig anmelden.

    Evangelische Akademie
    Gesundbrunnen 11
    34369 Hofgeismar

    Fax: 05671/881-154
    Per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Im Internet: www.akademie-hofgeismar.de
    www.facebook.com/akademiehofgeismar

    Der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung wird empfohlen.

    Telefonische Auskunft: 05671/881-122
    Frau Bochum, 8.30 – 12.30 Uhr

    Tagungskosten

    € 179,00 Tagungsbeitrag/Vollverpflegung/Einzelzimmer
    € 167,00 Tagungsbeitrag/Vollverpflegung/Zweibettzimmer
    € 109,00 Tagungsbeitrag/Verpflegung o. Frühstück
    € 65,00 Tagungsbeitrag

    SchülerInnen/Studierende/Auszubildende bis 35 Jahre erhalten 50 % Ermäßigung. Nicht in Anspruch genommene Leistungen werden nicht erstattet.
    Alle Preise werden aus kirchlichen Mitteln subventioniert. Weitere Ermäßigungen aus sozialen Gründen können in Ausnahmefällen gewährt werden.
    Die Tagungskosten sind bei Anreise zu begleichen (Barzahlung oder EC-Karte).

    Donwloads:
    Flyer
    Anmeldekarte

    "Egal, warum die Menschen über das Meer fliehen: Wenn sie unterwegs in Seenot geraten, brauchen sie Hilfe. Das gebietet die Menschlichkeit. Das gebietet die Nächstenliebe."
    Manfred Rekowski - Vorsitzender der Kammer für Migration und Integration der EKD

    Facebook: https://www.facebook.com/ekd.de/posts/1980843561950441
    EKD: Manfred Rekowski fordert sichere Fluchtrouten

    [Bahasa Indonesia]

    Prof. Dr. Siti Musdah Mulia: "Werde nie müde, den Frieden zu stricken"

    Das Auswärtige Amt arbeitete mit Finnland zusammen und veranstaltete ein Dialogforum "Religiöse Verantwortung für den Friedensaufbau". Folgendes ist ein kurzes Interview der Deutsche Welle mit Prof. Dr. Siti Musdah Mulia.



    Der Workshop mit dem Thema "Religion ist in der Verantwortung Frieden aufzubauen" wurde in einer Zusammenarbeit von Finnland und Deutschland vom 18.-20. Juni in Berlin veranstaltet. Dieses Seminar wurde von mehr als 80 Personen verschiedener Länder Asiens besucht. Sie sind die Vertreter der Oberhäupter der Religionen in Asien und Geistliche religiöser Organisationen. DW interviewte Prof. Siti Musdah Mulia von Indonesian Conference on Religion and Peace, einer der Teilnehmer, welche aus Indonesien nach Berlin geladen wurden.

    DW: Welche Themen wurden in Berlin besprochen und wie war bzw ist Ihr Eindruck von der Veranstaltung?

    Musdah Mulia: Es gab 4 Haupthemen: Die Geistlichen als Akteur für Frieden und Meditation, das Gesicht der Religionen in der Öffentlichkeit, und das Thema: Religion, Geschlecht und Frieden.

    Prof. Dr. Musdah Mulia
    Prof. Dr. Musdah Mulia
    In der Diskussion standen eine Reihe entscheidender Fragen und Fälle von religiösen und sozialen Konflikten in verschiedenen Regionen, wie zum Beispiel Myamar, im Vordergrund. Obwohl es in jeder Sitzung sehr oft eine heiße Debatte zwischen den Teilnehmer gab, da es Unterschiede in den Standpunkten und Interessen gab, waren sie sich doch einig, dass die Konflikte sofort beendet werden müssen. Denn Konflikte machen das Leben des Volkes in allen Aspekten nur noch schlimmer.

    Alle Teilnehmer waren sich einig, dass Frieden die einzig wirkliche Antwort und Lösung ist für all das Chaos, welches in Form von religiösen und sozialen Konflikten überfällt. Man muss sich um den Frieden ernsthaft bemühen und in einer Weise ausgeführt werden, die alle Ebenen der Gesellschaft erreicht, vor allem religiöse Oberhäupter, systematisch beginnend im grundlegendsten: der Familie.

    Kernbotschaft: Seien sie niemals müde Frieden zu stiften, denn der Friede ist der Kern des Mitgefühls und der Gerechtigkeit, welche in der Humanisierung des Menschen endet.

    Wie genau ist der Zustand des religiösen Zustands des religiösen Dialogs in Indonesien in heutiger Zeit?

    Die Herausforderung für einen Dialog zwischen den Religionen in Indonesien sind durch den Aufstieg des Fundamentalismus in den letzten 10 Jahren, vor allem in der Ära des Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono (SBY) gestiegen. Es scheint den Eindruck zu haben, dass SBY gegen den wachsenden Radikalismus nichts unternommen hat. Radikalismus, der die Geburt für Haltung und Aktionen der Intoleranz in Form von Hass gegen religiöse Minderheiten in Indonesien sind.

    Welche konkreten Beispiele aus Indonesien können in diesem religiösen Dialog vermittelt werden?

    Ich erzählte über die Erfahrungen unsere Organisation, dass wir Peace Education in den Familien lehren. Eine Art der Friedenserziehung für die Eltern, um es so den Kindern weiterzugeben. Das heißt, Friedenserziehung sollte auf der Ebene der Familienhaushalte beginnen. Darüber hinaus habe ich auch über das Vertreten der Öffentlichkeit erzählt, damit Verordnungen keine diskriminierenden Elemente gegen Minderheiten und Familien enthalten.

    http://www.dw.com/id/musdah-mulia-jangan-pernah-lelah-merajut-perdamaian/a-44381306

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    Unsere regulären Aktivitäten

    Sonntag:

    15:00 Uhr Gottesdienst in der Alten Nikolaikirche

    15:15 Uhr Kindergottesdienst in unserem Gemeindehaus

    Montag:

    17:00 Uhr Gebets- und Frauenkreis im Gemeindehaus

    Weitere Termine finden sie in unserem Kalender.

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