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In unserem Blog findet ihr in Zukunft alle größeren wichtigen Ankündigungen.

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Bahasa Indonesia

Datum: Sonntag, der 24. März 2019

Uhrzeit: 15 Uhr


Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Predigttext aus

Jeremia 20, 7 – 11a

HERR, du hast mich überredet und ich habe mich überreden lassen. Du bist mir zu stark gewesen und hast gewonnen; aber ich bin darüber zum Spott geworden täglich, und jedermann verlacht mich. 8 Denn sooft ich rede, muss ich schreien; »Frevel und Gewalt!« muss ich rufen. Denn des HERRN Wort ist mir zu Hohn und Spott geworden täglich. 9 Da dachte ich: Ich will seiner nicht mehr gedenken und nicht mehr in seinem Namen predigen. Aber es ward in meinem Herzen wie ein brennendes Feuer, verschlossen in meinen Gebeinen. Ich mühte mich, es zu ertragen, aber konnte es nicht.
10 Denn ich höre, wie viele heimlich reden: »Schrecken ist um und um!« »Verklagt ihn!« »Wir wollen ihn verklagen!« Alle meine Freunde und Gesellen lauern, ob ich nicht falle: »Vielleicht lässt er sich überlisten, dass wir ihm beikommen können und uns an ihm rächen.« 11 Aber der HERR ist bei mir wie ein starker Held, darum werden meine Verfolger fallen und nicht gewinnen. Sie müssen ganz zuschanden werden, weil es ihnen nicht gelingt. Ewig wird ihre Schande sein und nie vergessen werden.

(Lutherbibel 2017)

Predigt: Pfarrerin Junita Rondonuwu-Lasut (Evangelische Indonesiche Kristusgemeinde Rhein-Main)

Ehrenamtlicher Dienst zum 2. Sonntag der Passionszeit, Okuli

Liturgie: Herr Viktor Aritonang
Musik: Frau Paula Sabrina
Bibellesung: Frau Tyagita Hidayat
Kindergottesdienst: Frau Dwi Hariwati
Abkündigung: Frau Roselien Rehfeldt
Verpflegung: Sukacita
Schlüsseldienst: Frau Roselien Rehfeldt

Liturgie
Unsere letzten Predigten

Unser Gemeindetreff nach unserem Sonntagsgottesdienst findet in Saalgasse 15 (EVA) statt.

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Tanggal: Minngu, 24 Maret 2019

Waktu: Pukul 15:00


Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Teks Khotbah dari

Yeremia 20, 7-11a

Engkau telah membujuk aku, ya TUHAN, dan aku telah membiarkan diriku dibujuk; Engkau terlalu kuat bagiku dan Engkau menundukkan aku. Aku telah menjadi tertawaan sepanjang hari, semuanya mereka mengolok-olokkan aku. 8. Sebab setiap kali aku berbicara, terpaksa aku berteriak, terpaksa berseru: "Kelaliman! Aniaya!" Sebab firman TUHAN telah menjadi cela dan cemooh bagiku, sepanjang hari. 9. Tetapi apabila aku berpikir: "Aku tidak mau mengingat Dia dan tidak mau mengucapkan firman lagi demi nama-Nya", maka dalam hatiku ada sesuatu yang seperti api yang menyala-nyala, terkurung dalam tulang-tulangku; aku berlelah-lelah untuk menahannya, tetapi aku tidak sanggup.
10. Aku telah mendengar bisikan banyak orang: "Kegentaran datang dari segala jurusan! Adukanlah dia! Kita mau mengadukan dia!" Semua orang sahabat karibku mengintai apakah aku tersandung jatuh: "Barangkali ia membiarkan dirinya dibujuk, sehingga kita dapat mengalahkan dia dan dapat melakukan pembalasan kita terhadap dia!" 11. Tetapi TUHAN menyertai aku seperti pahlawan yang gagah, sebab itu orang-orang yang mengejar aku akan tersandung jatuh dan mereka tidak dapat berbuat apa-apa.

(Alkitab Terjemahan Baru 1974)

Khotbah: Pendeta Junita Rondonuwu-Lasut (Jemaat Kristus Indonesia Rhein-Main)

Pemberitahuan Pelayanan Hari minggu Okuli

Liturgi: Sdr Viktor Aritonang
Musik: Ibu Paula Sabrina
Pembacaan Alkitab: Sdri Tyagita Hidayat
Sekolah Minggu: Ibu Dwi Hariwati
Berita Jemaat: Ibu Roselien Rehfeldt
Konsumsi: Sukacita
Kunci: Ibu Roselien Rehfeldt

Liturgi
Khotbah yang terakhir

Pertemuan jemaat setelah Ibadah Minggu depan akan diadakan di Gedung EVA (Saalgasse 15).

Bahasa Indonesia

Datum: Sonntag, der 17. März 2019

Uhrzeit: 14 Uhr


Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Predigttext aus

Johannes 3, 14-21

Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, 15 auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. 16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.
18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse. 20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind.

(Lutherbibel 2017)

Predigt: Pfarrerin Junita Rondonuwu-Lasut (Evangelische Indonesiche Kristusgemeinde Rhein-Main)

Ehrenamtlicher Dienst zum 1. Sonntag der Passionszeit - Reminiszere

Liturgie: Herr Frank Madrikan
Musik: Herr Leandro Christian
Bibellesung: Frau Esther Rotte Barche
Kindergottesdienst: Frau Inke Rondonuwu und Herr Viktor Aritonang
Abkündigung: Herr Jens Balondo
Verpflegung: Alle Regionen
Schlüsseldienst: Herr Frank Madrikan

Liturgie
Unsere letzten Predigten

Im Anschluss findet für unsere Gemeindemitglieder ab 16 Uhr bis ca. 18 Uhr unsere Gemeindeversammlung in Saalgasse 15 (Saal EVA) statt.

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Tanggal: Minngu, 17 Maret 2019

Waktu: Pukul 14:00


Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Teks Khotbah dari

Yohanes 3, 14-21

Dan sama seperti Musa meninggikan ular di padang gurun, demikian juga Anak Manusia harus ditinggikan, 15 supaya setiap orang yang percaya kepada-Nya beroleh hidup yang kekal. 16 Karena begitu besar kasih Allah akan dunia ini, sehingga Ia telah mengaruniakan Anak-Nya yang tunggal, supaya setiap orang yang percaya kepada-Nya tidak binasa, melainkan beroleh hidup yang kekal. 17 Sebab Allah mengutus Anak-Nya ke dalam dunia bukan untuk menghakimi dunia, melainkan untuk menyelamatkannya oleh Dia. 18 Barangsiapa percaya kepada-Nya, ia tidak akan dihukum; barangsiapa tidak percaya, ia telah berada di bawah hukuman, sebab ia tidak percaya dalam nama Anak Tunggal Allah. 19 Dan inilah hukuman itu: Terang telah datang ke dalam dunia, tetapi manusia lebih menyukai kegelapan dari pada terang, sebab perbuatan-perbuatan mereka jahat. 20 Sebab barangsiapa berbuat jahat, membenci terang dan tidak datang kepada terang itu, supaya perbuatan-perbuatannya yang jahat itu tidak nampak; 21 tetapi barangsiapa melakukan yang benar, ia datang kepada terang, supaya menjadi nyata, bahwa perbuatan-perbuatannya dilakukan dalam Allah.”

(Alkitab Terjemahan Baru 1974)

Khotbah: Pendeta Junita Rondonuwu-Lasut (Jemaat Kristus Indonesia Rhein-Main)

Pemberitahuan Pelayanan Hari minggu Reminiszere

Liturgi: Bpk Frank Madrikan
Musik: Sdr Leandro Christian
Pembacaan Alkitab: Ibu Esther Rotte Barche
Sekolah Minggu: Sdri Inke Rondonuwu dan Sdr Viktor Aritonang
Berita Jemaat: Bpk Jens Balondo
Konsumsi: Bersama
Kunci: Bpk Frank Madrikan

Liturgi
Khotbah yang terakhir

Rapat jemaat (untuk anggota jemaat) setelah Ibadah Minggu depan akan diadakan di Gedung EVA (Saalgasse 15) dari pukul 16:00 - 18:00.

Daten wahren, aber auch jederzeit verfügbar haben

Für die JKI steht eine vertrauensvolle und innovative Zusammenarbeit mit unserer Gemeinde und unseren Partnern an erster Stelle. Aus diesem Grund optimieren wir tagtäglich unsere Prozesse und internen Abläufe.

Die internationale Norm ISO/IEC 27001 wurde entworfen, um die Auswahl geeigneter Sicherheitsmechanismen zum Schutz sämtlicher Werte in den Wertschöpfungsketten sicherzustellen. Die Norm spezifiziert Anforderungen für die Implementierung von geeigneten Sicherheitsmechanismen, welche an die Gegebenheiten der einzelnen Organisationen adaptiert werden sollen. Der deutsche Anteil an diesem internationalen Normungsprojekt wird vom DIN NIA-01-27 IT-Sicherheitsverfahren betreut.

Mit unserer internen Arbeitsplattform decken wir diese Anforderungen der ISO-Norm ab und können somit ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit garantieren. Neben unseren alltäglichen kirchlichen Aufgaben, begleiten wir unsere Gemeinde mit Kompetenz durch die digitale Transformation.

JKI Portal - Kirche
JKI Portal - Kirche


Die Norm 27001 für Informationssicherheitsmanagementsysteme (ISMS) hat zum Ziel, dass alle vertraulichen Daten geschützt werden, die Integrität der betrieblichen Daten gewahrt wird und die Daten jederzeit verfügbar sind. Durch unsere jahrelange Erfahrung im Bereich Zusammenarbeit wissen wir, wie wichtig ein gewissenhafter Umgang mit Informationen ist, um den Gemeindebetrieb aufrecht zu halten. Daher ist auch unsere interne Arbeitsplattform die notwendige Basis für einen erfolgreichen Gemeindealltag.

JKI Portal - Kirche
JKI Portal - Verwaltung


JKI Portal - Teams
JKI Portal - Teams


Offizielle Seite der Veröffentlichung der ISO/IEC 27001:2013
Grundausrichtung der IT-Sicherheit innerhalb der EKD

Sich gegenseitig zu besuchen, ist ein Zeichen der Zusammengehörigkeit

Die Partnerschaft zwischen der „Gereja Masehi Injili di Minahasa“ (GMIM) in Indonesien und der Propstei Rheinhessen der EKHN besteht seit nunmehr 32 Jahren. Wir glauben, dass die ökumenische Partnerschaft mit der GMIM einen interkulturellen Dialog zwischen deutschen und indonesischen Christen ermöglicht.

Indon. Zeitungsauschnitt zum Partnerschaftsabkommen 1986
Indon. Zeitungsauschnitt zum Partnerschaftsabkommen 1986

Mitglieder des Kirchenvorstands der Kristusgemeinde wie auch die Gemeindepfarrerin sind Mitglieder im Partnerschafts-Ausschuss und arbeiten somit aktiv im Trialog mit. Der Partnerschafts-Ausschuss ist ein wichtiger Bestandteil des ökumenischen Austauschs. Dabei begleiten wir die Delegationen aus der GMIM zu Besuchen in den Gemeinden bzw. Dekanate in der Propstei Rheinhessen. Ebenso erarbeiten wir die Programmpunkte und Unterbringungen mit vor. Ein indonesischer Sprachkurs ausgerichtet von der Kristusgemeinde für den Partnerschaftsausschuss der Propstei Rheinhessen, soll bei der Kommunikation mit den Partnern in Indonesien helfen. Ebenso stehen wir im Ausschuss bei Reisen in die GMIM zur Verfügung, bei denen Gemeindemitglieder ebenfalls als Dolmetscher mitwirken.

".. Sich gegenseitig zu besuchen, ist ein Zeichen der Zusammengehörigkeit aller Gemeinden und Dienste in dieser Welt. Als Teil der globalen Christenheit, die in ihrer Geschichte viele Facetten und Ausdrucksformen entwickelt hat, will die EKHN durch ihre Direktpartnerschaften ihre Vielfalt und Einheit in Jesus Christus erfahren, verwirklichen und sich mit anderen darüber austauschen, wie unser Glaube gestärkt werden kann."
Propst Dr. Klaus-Volker Schütz

Der Ausschuss der Partnerschaft Rheinhessen-GMIM hat mehrere große Projekte in der kommenden Zeit, die die Finanzen des Ausschusses stark beanspruchen werden.
Daher hat unser Kirchenvorstand beschlossen, dass die Wahlpflichtkollekte zum 19.08.2018 der ÖKUM. PARTNERSCHAFTEN DER PROPSTEI RHEINHESSEN-GMIM (20 a) zugutekommt.

EKHN: Ökumenische Patenschaften der Kirchengemeinde/des Dekanates/der Propstei
Evangelisch am anderen Ende der Welt - Blog zum Pastoralkolleg 2017

Ein Auftrag der Evangelischen Indonesischen Kristusgemeinde-Rhein Main: Bewahrung und Pflege der indonesischen Kultur – Förderung des Interreligiösen Dialogs

Die Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main (nachfolgend als EIKG abgekürzt) besteht seit 2005 als Mitgliedsgemeinde der EKHN und hat neben der Hauptaufgabe als Gemeinde Jesu Christi das Evangelium zu bezeugen und zu verkündigen. Ebenso hat die Gemeinde auch das Ziel nach § 1, Absatz 4 der Ordnung der EIKG „indonesische Kulturen, Traditionen und Identitäten – vor allem auch die indonesische Sprache – zu pflegen und zu bewahren.“

Projekt „Sendratari Candra Kirana-Tanztheater Prinzessin Candra Kirana“ in Zusammenarbeit mit der indonesischen Tanzgruppe „Pesona Indonesia & Friends“


Die Tanzgruppe Pesona Indonesia & Friends wurde 2004 in Frankfurt am Main gegründet. Die Gründungsmitglieder waren/sind in Deutschland geborene indonesisch stämmige Schülerinnen und Studentinnen sowie ausgewanderte indonesische Studentinnen, die im Raum Frankfurt am Main wohnten. Der Gruppe gehören Indonesier und IndonesierInnen verschiedener Ethnien an mit unterschiedlichen Religionszugehörigkeiten, darunter sowohl Mitglieder der Ev. Indonesischen Kristusgemeinde Rhein-Main, wie auch muslimische IndonesierInnen.

Ziel der Gruppe „Pesona Indonesia & Friends“ ist es mit der Aufführung von traditionellen Tänzen die vielfältige Kultur Indonesiens zu bewahren und die Kulturen und Traditionen der unterschiedlichen Ethnien Indonesiens in Deutschland vorzustellen.

Schon im November 2018 begannen die Proben zu dieser theatralische Tanzdarbietung (in Indonesisch: „Sendratari“), welche am 28. April 2019 stattfinden wird.

Als Nebenprogramm zum „Sendratari“ sind u. a. ein Essens Basar, eine Fotoausstellung und der Verkauf von traditionellen Handwerken geplant. Die Darbietung wird von mehr als 40 Tänzerinnen und Tänzer unterstützt und besteht aus zwei Teilen zu je ca. 50 Minuten. Dazwischen wird es eine Pause von 20 Minuten geben.
Die Geschichte wird durch Tänze erzählt und das Publikum kann die Bedeutung auf Deutsch auf der Leinwand verfolgen. Die Vorführung wird sowohl von traditioneller indonesischer Musik, als auch von modernen indonesischen Poplieder als Musikhintergrund begleitet.

„Candra Kirana“ ist keine übliche Prinzessinnengeschichte. Sie ist auch keine typische tragische Liebesgeschichte, wie Romeo und Julia. Die Erzählung von Galuh Candra Kirana und Ihrer Liebe Inu Kertapati klingt anfänglich vielleicht wie eine Disney Story und hat alle Elemente eines Märchens. Aber ihre Geschichte wird die Erwartungen an eine Disney Prinzessin übertreffen, während Candra Kirana ihr Abenteuer aufnimmt, um sich selbst zu finden. Indem die Tanzgruppe diesen bestimmten Charakter ausgewählt hat, möchten Sie einen klassischen Charakter aus der javanischen Kultur in einer modernen Art und Weise vorstellen und die Vorurteile über eine (javanische) Prinzessin überwinden. Die starke Persönlichkeit der Hauptfigur als eine Frau soll alle Zuschauer zum Nachdenken bringen, wie die Genderrolle nach Jahrzehnten in unserer modernen Welt immer noch unverständlicher Weise als Problem hervorgehoben wird.

Der Vorverkauf der Eintrittskarten hat begonnen: Zum Vorverkauf

Save your seat and date: 28.04.2019

Eintritt: 16 Euro


Ermäßigt Stufe 1*: 12,80 Euro
*1: Für Frankfurt-Passes, Jugendleitercard, Erwerbslose sowie Schwerbehinderte ab 50 GdB und deren Begleitperson.

Ermäßigt Stufe 2*: 11,20 Euro
*2: Für Schüler/innen, Student/innen, Auszubildende und Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst bis zum vollendeten 30. Lebensjahr, Rollstuhlfahrer/innen.

Interntionales Theater Frankfurt
Hanauer Landstraße 5-7 (Zoo-Passage)
60314 Frankfurt am Main

1. Vorstellung: Zur Buchung

13:00 Uhr - Einlass (Essens Basar / Fotoausstellung / Verkauf)
14:00 Uhr - Beginn Sendratari Teil 1
Pause 20 Minuten (Essens Basar / Fotoausstellung / Verkauf)
15:00 Uhr - Sendratari Teil 2
16:00 Uhr Ende Show I (Essens Basar / Fotoausstellung / Verkauf)

2. Vorstellung: Zur Buchung

17:00 Uhr - Einlass (Essens Basar / Fotoausstellung / Verkauf)
18:00 Uhr - Beginn Sendratari Teil 1
Pause 20 Minuten (Essens Basar / Fotoausstellung / Verkauf)
19:00 Uhr - Sendratari Teil 2
20:00 Uhr - Ende (Essens Basar / Fotoausstellung / Verkauf)

- Indonesische Übersetzung -

Datum: 25.12.2018
Ort: Evangelische Akademie Frankfurt am Main

Liebe Gäste und Freunde der Ev. Indonesischen Kristusgemeinde Rhein-Main,

im Namen unseres Kirchenvorstands und unserer Gemeinde darf ich Sie / euch heute recht herzlich zu unserer traditionellen Weihnachtsfeier willkommen heißen. Selamat datang di pesta Natal JKI Rhein-Main dan marilah kita lanjutkan dialog damai satu sama lain di rumah ini. Saya lanyutkan di bahasa jerman. Nanti, pidato saya juga akan dipublikasikan dalam Bahasa Indonesia di website kami.

Dieses Jahr haben uns viele Höhen, aber leider auch sehr viele Tiefen bewegt. Auch jetzt kurz vor unserem Weihnachtsfest hat eine Naturkatastrophe den südlichen Teil von Sumatra und den westlichen Teil von Java getroffen. Auch hier werden aktuell mindestens 400 Tote gezählt und weitere 150 vermisst. Das Grußwort unseres Stadtdekans Dr. Achim Knecht beschreibt sehr gut auch unser Mitgefühl.

Liebe Schwestern und Brüder in Christus!

Zu Weihnachten Grüße ich Sie herzlich mit folgenden Worten aus dem Johannes-Evangelium: So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn: Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. (Joh. 3, 16+36)

Das Weihnachtsfest ist in diesem Jahr für viele nicht nur ein frohes Fest. Zu sehr sind noch die Bilder und die Nachrichten von Ende September im Kopf, als der Tsunami die Region Sulawesi verwüstete, die für viele von Ihnen ebenfalls Heimat ist. Die Erfahrung dieser Katastrophe trübt die Freude über Weihnachten.
Es hat die Mitglieder der Stadtsynode sehr berührt, wie Frau Pfarrerin Lasut bei der Tagung der Synode Anfang dieses Monats von der Lage in der so schwer erschütterten Gegend berichtete. Sicher haben viele von Ihnen auch in den vergangenen Stunden mit Angehörigen dort über Skype Kontakt gehabt, oder Whatsapp-Nachrichten geschickt anlässlich des Heiligen Abend. Auch dabei wurde wahrscheinlich erneut das Schicksal der Verschütteten und Vermissten beklagt und von der Not der Überlebenden gesprochen.

Doch die Botschaft von Weihnachten besagt: Was auch immer geschieht – wir sind keiner blinden Schicksalsmacht ausgeliefert.
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einen Sohn gab. Und alle, die daran glauben, die darauf vertrauen, haben das ewige Leben – ein Leben bei Gott, das nicht verloren geht und nicht umsonst gewesen ist.

Denn Gott ist in unsere Welt gekommen, in Armut und Not, geboren als Kind armer Leute, ohne Obdach, um den Menschen in Not und Elend nahe zu sein.

Vielleicht kann Ihnen diese Botschaft an diesem überschatteten Weihnachtsfest ein Trost sein, und Sie können Kraft schöpfen aus dem Wissen: Gott hat uns seinen Sohn geschenkt, hat ihn Mensch werden lassen, damit Himmel und Erde sich nahekommen.

Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2019!

Mit herzlichen Grüßen,
Ihr
Pfarrer Dr. Achim Knecht, Stadtdekan

Es ist wunderbar zu sehen, wie die Nutzung unserer Räumlichkeiten von verschiedenen jungen Gruppen zunimmt.

Daher möchte ich auch die Zeit nutzen und hervorheben, dass die Wichtigkeit unseres interreligiösen Dialogs in unserer internationalen Stadt Frankfurt am Main aufrechterhalten werden muss. Dazu gehört es auch offen zu streiten und die Meinung anderer zu respektieren, solange sie ein friedliches Zusammenleben herbeizuführen.

Unabhängig welcher Religion glaube ich, dass das 8. Gebot unseres Gottes sicherlich auch eine Grundlage eines friedlichen Dialogs sein sollte:

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Gott will nicht, dass wir einander belügen. Er will uns zur Wahrhaftigkeit helfen. Wer einen Menschen bewusst belügt, versündigt sich gegen die Wahrheit und raubt seinem Mitmenschen die Würde. Der Mut zur Wahrhaftigkeit wird uns sehr guttun und unsere seelische und geistige Gesundheit fördern.

Aus unseren dunklen Vergangenheiten müssen wir lernen. Genrationen vor uns müssen weiterhin offen sein für neue Innovationen, ohne jegliches Eigenprofit daraus zu ziehen. Nur gemeinsam können wir den Frieden und unsere Umwelt hier in Frankfurt, in unserem Rhein-Main Gebiet, in Indonesien und auf dieser Welt bewahren. Es liegt an jeden von uns, was wir von dieser gottesgegebenen Welt erwarten dürfen.

Gesegnete Weihnachten, Salam Damai Natal.
Semoga kita semua selalu ada di dalam lindungan Tuhan Yang Maha Esa.
Schalom, Assalamu'alaikum, Damai sejahtera und Friede sei mit euch.

"Egal, warum die Menschen über das Meer fliehen: Wenn sie unterwegs in Seenot geraten, brauchen sie Hilfe. Das gebietet die Menschlichkeit. Das gebietet die Nächstenliebe."
Manfred Rekowski - Vorsitzender der Kammer für Migration und Integration der EKD

Facebook: https://www.facebook.com/ekd.de/posts/1980843561950441
EKD: Manfred Rekowski fordert sichere Fluchtrouten

[Bahasa Indonesia]

Prof. Dr. Siti Musdah Mulia: "Werde nie müde, den Frieden zu stricken"

Das Auswärtige Amt arbeitete mit Finnland zusammen und veranstaltete ein Dialogforum "Religiöse Verantwortung für den Friedensaufbau". Folgendes ist ein kurzes Interview der Deutsche Welle mit Prof. Dr. Siti Musdah Mulia.



Der Workshop mit dem Thema "Religion ist in der Verantwortung Frieden aufzubauen" wurde in einer Zusammenarbeit von Finnland und Deutschland vom 18.-20. Juni in Berlin veranstaltet. Dieses Seminar wurde von mehr als 80 Personen verschiedener Länder Asiens besucht. Sie sind die Vertreter der Oberhäupter der Religionen in Asien und Geistliche religiöser Organisationen. DW interviewte Prof. Siti Musdah Mulia von Indonesian Conference on Religion and Peace, einer der Teilnehmer, welche aus Indonesien nach Berlin geladen wurden.

DW: Welche Themen wurden in Berlin besprochen und wie war bzw ist Ihr Eindruck von der Veranstaltung?

Musdah Mulia: Es gab 4 Haupthemen: Die Geistlichen als Akteur für Frieden und Meditation, das Gesicht der Religionen in der Öffentlichkeit, und das Thema: Religion, Geschlecht und Frieden.

Prof. Dr. Musdah Mulia
Prof. Dr. Musdah Mulia
In der Diskussion standen eine Reihe entscheidender Fragen und Fälle von religiösen und sozialen Konflikten in verschiedenen Regionen, wie zum Beispiel Myamar, im Vordergrund. Obwohl es in jeder Sitzung sehr oft eine heiße Debatte zwischen den Teilnehmer gab, da es Unterschiede in den Standpunkten und Interessen gab, waren sie sich doch einig, dass die Konflikte sofort beendet werden müssen. Denn Konflikte machen das Leben des Volkes in allen Aspekten nur noch schlimmer.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass Frieden die einzig wirkliche Antwort und Lösung ist für all das Chaos, welches in Form von religiösen und sozialen Konflikten überfällt. Man muss sich um den Frieden ernsthaft bemühen und in einer Weise ausgeführt werden, die alle Ebenen der Gesellschaft erreicht, vor allem religiöse Oberhäupter, systematisch beginnend im grundlegendsten: der Familie.

Kernbotschaft: Seien sie niemals müde Frieden zu stiften, denn der Friede ist der Kern des Mitgefühls und der Gerechtigkeit, welche in der Humanisierung des Menschen endet.

Wie genau ist der Zustand des religiösen Zustands des religiösen Dialogs in Indonesien in heutiger Zeit?

Die Herausforderung für einen Dialog zwischen den Religionen in Indonesien sind durch den Aufstieg des Fundamentalismus in den letzten 10 Jahren, vor allem in der Ära des Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono (SBY) gestiegen. Es scheint den Eindruck zu haben, dass SBY gegen den wachsenden Radikalismus nichts unternommen hat. Radikalismus, der die Geburt für Haltung und Aktionen der Intoleranz in Form von Hass gegen religiöse Minderheiten in Indonesien sind.

Welche konkreten Beispiele aus Indonesien können in diesem religiösen Dialog vermittelt werden?

Ich erzählte über die Erfahrungen unsere Organisation, dass wir Peace Education in den Familien lehren. Eine Art der Friedenserziehung für die Eltern, um es so den Kindern weiterzugeben. Das heißt, Friedenserziehung sollte auf der Ebene der Familienhaushalte beginnen. Darüber hinaus habe ich auch über das Vertreten der Öffentlichkeit erzählt, damit Verordnungen keine diskriminierenden Elemente gegen Minderheiten und Familien enthalten.

http://www.dw.com/id/musdah-mulia-jangan-pernah-lelah-merajut-perdamaian/a-44381306

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Unsere regulären Aktivitäten

Sonntag:

15:00 Uhr Gottesdienst in der Alten Nikolaikirche

15:15 Uhr Kindergottesdienst in unserem Gemeindehaus

Montag:

17:00 Uhr Gebets- und Frauenkreis im Gemeindehaus

Weitere Termine finden sie in unserem Kalender.

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